Meine Erfahrungen mit Gott


Auf dieser Seite erzähle ich meine bisherigen Erfahrungen mit Gott, konkret was mir so passiert ist, wie es mir gegangen ist, um Ihnen einen Eindruck zu verschaffen was ein anderer so erlebt hat. Ich bin kein Pfarrer oder sonstiger Mitarbeiter der Kirche, sondern nur ein normales Mitglied der evangelischen Kirche. Man könnte es also als eine Art Gespräch am Stammtisch oder unter Freunden verstehen wo einer den anderen erzählt was er / sie so erlebt hat um die anderen daran teilhaben zu lassen.

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Inhaltsverzeichnis:
Als Kind
Die Schaukel
Aktuell
Diskussion
Der Test
Was muss ich tun
Kommentare
Rückmeldung (Mail)
Nützliche Links




Als Kind

Als Baby wurde ich erst mal katholisch getauft, wie schon meine Eltern.
Allerdings ging ich in einen evangelischen Kindergarten, was aber nur darum so war, weil dieser auf der anderen Straßenseite lag. Die Grundschule war katholisch, wo ich dann die erste Kommunion mit machte, und ein paar Jahre später die Firmung. Allerdings stand mein Vater immer wie ein - meinen Erfahrungen nach - typisch katholischer Aufseher dabei der böse auf mich einredete, wenn ich mal nicht in die Kirche gehen wollte. Dies hatte manchmal ganz harmlose Gründe wie mit anderen Dingen beschäftigt, zu müde usw. was aber nicht hieß, dass ich mich vom Glauben abwenden wollte. Aber für ihn galt die Regel: Einmal für Gott entschieden, MUSS man JEDEN Sonntag in die Kirche gehen, außer man ist krank.

Dieser Zwang war natürlich für meine Überzeugung zu Gott nicht gerade förderlich. Ich hatte zwar den Eindruck, Gott nimmt es mir nicht übel wenn ich mal einen Sonntag nicht zur Kirche komme, dafür aber mein Vater umso mehr. Er sagte immer, mit Kommunion und Firmung hätte ich den Vertrag unterschrieben. Dann war klar, dass ich den Vertrag irgendwann gebrochen habe und zwar für längere Zeit. Einfach damit mein Vater mich nicht mehr belabert. Und von Gott war ich etwas enttäuscht, dass einer seiner Vertreter einen solch großen Druck ausübt und damit seine Anhänger vergrault.
Heute ist mein Vater  - soweit mir bekannt - der einzige, der eine katholische Kirche besucht. Ein Bruder ist komplett aus der Kirche ausgetreten und ich vor ca. 2 Jahren in die evangelische Kirche über getreten. Aber dazu gleich mehr. Worauf ich hiermit hinaus will: Wer meint, seine Kinder oder andere als Aufseher den Glauben aufzwingen zu müssen bewirkt, dass die "Untergebenen" die Kirchgänge nur aus Zwang tun, und, sobald sie nicht mehr abhängig sind, mit der Kirche häufig nix mehr zu tun haben wollen. Ob Gott das recht ist, habe ich starke Zweifel dran. Daher halte ich das Anbieten und die Freiwilligkeit für wesentlich besser. Aus eigener Erfahrung. In der evangelischen Kirche nimmt einem keiner übel, wenn man nicht jeden Sonntag zum Gottesdienst kommt. Zumindest von den dortigen Mitarbeitern aus 2 Gemeinden kann ich das sagen. Aufgrund der Einstellung würde ich das aber auch bei vielen Eltern vermuten. Wer das aus eigener Erfahrung anders sieht, kann mir gerne eine Rückmeldung geben.




Die Schaukel

Das folgende, tatsächlich so geschehende Ereignis werte ich als eine Art "wissenschaftlichen Beweis" über die Existenz Gottes und gleichzeitig dass er mir Gutes will und sich um mich sorgt:

Es war im Garten meiner Eltern, noch zu Kinderzeiten. Der Rasen war in 4 Abschnitte unterteilt, Sandkasten und Schaukel links und Freiraum für Planschbecken und Wäschespinne rechts. Wenn die beiden letztgenannten gerade nicht aufgebaut waren, war der rechte Teil des Rasens somit frei. Hier spielte ich eines Tages, grob geschätzt vielleicht so im Alter von 16 Jahren mit meinen Brüdern "Karussell". Hierzu nahm ich sie abwechselnd, in der extremen Variante bei den Füßen, drehte sie langsam mit dem Kopf nach unten und dann schnell im Kreis, sodass die Fliehkraft sie hoch hob. Diese physikalisch bestens bekannte Fliehkraft sorgte aber auch dafür, dass ich öfter meinen genauen Standort wechselte und nicht immer auf exakt dem selben Punkt stand, da ich mich ja mit den Füßen im Kreis drehen musste und somit ständig Schritte machte. So bewegte ich mich beim Drehen zufällig in alle möglichen Richtungen.
Nach einiger Zeit kam ich dann aber der Schaukel und besonders einem Fuß des Gerüsts so nah, dass fast mein Bruder mit dem Kopf gegen den Fuß des Schaukelgerüsts geknallt wäre. Einen Bruchteil einer Sekunde vorher sah ich das Problem, war aber nicht mehr so schnell in der Lage zu reagieren und sah in Gedanken nur noch den wie eine Melone zermatschten Kopf meines Bruders. Ich drehte ihn im Uhrzeigersinn. Doch genau da merkte ich auf einmal wie mich eine Hand an der linken Schulter so stark nach hinten zog, dass somit der Zusammenstoß vom Kopf meines Bruders und dem Fuß des Schaukelgerüsts verhindert wurde. Ich dachte zuerst mein Vater wäre gerade in dem Moment aus dem Haus gestürmt und hätte mich nach hinten gezogen, aber nachdem ich das schockierende Erlebnis hatte, hielt ich sofort an, legte meinen Bruder vorsichtig auf den Rasen und schaute mich in alle Richtungen genau um. Mein Vater war nicht im Garten. Nur ich und meine 2 Brüder, wobei der andere Bruder in großem Abstand zu uns stand und hierfür auch viel zu schwach und klein gewesen wäre. Da bin ich mir 100%ig sicher dass hier Gott eingegriffen hat. Sei es nun persönlich oder durch einen von ihm gesandten Schutzengel oder sonst einem von ihm Gesandten. Wer genau weiß ich bis heute nicht, Tatsache war aber dass ich zur richtigen Zeit die Hilfe Gottes bekam um die schwere Verletzung oder sogar den Tod meines Bruders zu verhindern. Besonders dafür bin ich ihm auch jetzt noch sehr dankbar.




Aktuell

Nachdem ich einige Zeit in einer eigenen Wohnung wohne und mein Vater mich logischerweise nicht überwachen konnte, beschloss ich, doch wieder mal eine Kirche von innen zu sehen. Also an einer Messe teilzunehmen. So ganz überzeugt war ich aber nicht. Mehr mit dem Ablauf. 45 Minuten pro Woche tun alle auf fromm und gehen in die Kirche und die restliche Zeit haben sie mit Gott nichts zu tun. So kam es mir in der katholischen Kirche immer vor. Außerdem kamen auch diverse Fälle von Misshandlung von Kindern durch deren Mitglieder ans Tageslicht weshalb ich mich schon schämen musste, mich als deren Mitglied zu outen. Aufgrund meiner Erinnerungen an die Evangelische Kirche aus Zeiten des Kindergartens beschloss ich, lieber dorthin zu wechseln, als ersatzlos aus der Kirche auszutreten. So nahm ich Kontakt mit einem Pfarrer der evangelischen Kirche auf und erzählte ihm von meinen Plänen zu wechseln. Überraschend freundlich und herzlich wurde ich dort empfangen und hier war nix mit Aufseher und Zwang. Hier gilt mehr aus Überzeugung zu Gott auf den Spuren von Jesus, sich so gut wie möglich nach dem richten, was Jesus uns in der Bibel zu seinen Zeiten auf der Erde hinterlassen hat. Man kann es also als eine Art Fanclub von Jesus ansehen. Das gefiel mir und nach einigen Gastbesuchen der Gottesdienste trat ich dann im Amtsgericht aus der katholischen Kirche aus und, aus zeitlichen Gründen, einen Tag später in die evangelische Kirche ein.
Seitdem nehme ich fast jeden Sonntag am Gottesdienst teil, allerdings ganz ohne irgend einen Zwang, sondern einfach nur aus Überzeugung und Begeisterung, mich von Jesus leiten zu lassen der auf die Erde gekommen ist, um uns zu leiten und zu überzeugen, wie wir uns verhalten sollen, um gute Menschen zu sein, die würdig für das Reich Gottes sind. Viele dieser Anweisungen sind in den diversen Gleichnissen zu finden in denen Jesus anhand von Beispielen aus dem Alltag auf das Verhalten von Menschen hingewiesen hat. Selbst wenn auch ich immer noch Fehler mache, aber besser "er hat sich bemüht" als "ihm war alles egal".

Auch sonst bin ich Gott dankbar, dass es mir so gut geht wie es ist. Ich bin zwar nicht reich, muss mir aber keine Sorgen machen wo ich nächste Nacht schlafen kann, wie ich an das Geld für genug zu Essen komme und habe auch keine schlimmen Krankheiten. Des weiteren wohne ich nicht in einem Land wo Krieg herrscht und habe auch sonst keinen Grund warum ich sagen könnte: "mir geht es schlecht".




Diskussion

Nun gibt es ja auch Leute, die den Glauben an Gott samt der Kirche ablehnen, oder zumindest nicht überzeugt sind, sondern die Kirchenzugehörigkeit vielleicht noch von den Eltern "geerbt" haben, also als Baby getauft wurden, aber seit Jahren aktiv nichts mehr mit dem Glauben am Hut haben. Ein paar mir bekannte Argumente will ich hier aufgreifen und dagegen halten.
 
- Aussage: Die Menschen wurden nicht von Gott erschaffen, sondern stammen von den Affen ab.
- Mein Argument: Wenn die Menschen von den Affen abstammen würden, dürfte es ja heute keine Affen mehr geben, denn die wären heute ja alle Menschen. Beim ersten Teil der Bibel (altes Testament) dürfte aber das ein oder andere fehlen, da z. B. die Steinzeit-Menschen die es aufgrund der Ausgrabungen tatsächlich gegeben haben muss hier nicht erwähnt sind. Tatsache für mich ist jedoch: ohne das Wirken Gottes wären wir nicht hier. Denn auch die Wissenschaftler die die Abstammung der Menschen von den Affen für eine Tatsache halten, haben keine Erklärung dafür, warum dies irgendwann passiert sein soll und warum nicht auch heute noch irgendwelche Lebewesen zu anderen Lebewesen werden. Die Affen und sonstige Tiere, die wir heute kennen sind immer noch die gleichen Tiere und verändern sich kein Bisschen, auch relativ kurzlebige Tiere, die nur ein paar Jahre leben und die Generationen viel schneller durchlaufen werden als bei Menschen verändern sich nicht. Deshalb muss eine "unnormale" Veränderung - welche auch immer - durch den Willen Gottes passiert sein. Sonst würden ja auch jetzt noch Affen zu Menschen oder sonst eine Veränderung würde stattfinden.
Da es so früh in der Vergangenheit noch gar keine Schrift gab, ist es gut möglich, dass einzelne Dinge nicht exakt so passiert sind oder Dinge fehlen, da die Geschehnisse nur durch Weitererzählen an die Nachkommen übertragen werden konnten. Und da kann dann nach dem "Stille-Post-Prinzip" auch schon mal das ein oder andere leicht abweichen. Stellen Sie sich vor, Sie müssten die komplette Bibel auswendig lernen und später Ihren Kindern originalgetreu vorerzählen. Da würden Sie auch Fehler machen. Siehe auch Erläuterungen der Deutschen Bibelgesellschaft.

Zweite lustige Geschichte der Wissenschaftler: "Wir sind durch einen Urknall entstanden." So Bumm, und alles da. Inkl. den tausenden kleiner auf einander abgestimmter Details, die wir (besonders die Biologen) schon entdeckt haben. Beispiele dass z. B. die Bienen eigentlich nur an ihrem Honig interessiert sind, gleichzeitig aber dafür sorgen, dass die Pflanzen befruchtet werden und daraus Birnen und alle möglichen anderen Früchte wachsen. Und das ausgerechnet die Erde eine Atmosphäre hat die uns u.a. die frei umher fliegende Luft zur Verfügung stellt.
Früher waren sich die Wissenschaftler auch sicher, dass die Erde eine Scheibe ist. Wenn Sie anderer Meinung sind, misstrauen Sie also der Wissenschaft. Jetzt sind sich die Wissenschaftler sicher, dass alle Materialien aus Atomen bestehen. (Siehe Chemie-Unterricht) Gesehen hat die Atome noch keiner. Dran glauben tun wir (oder zumindest die Wissenschaftler) aber schon.

- Aussage: Nach dem Tod kommt nichts, man ist einfach tot und verwest im Grab. So wie man für die Geburt auch einfach durch Zellen der Eltern entstanden ist.
- Mein Argument: Was die Geburt an geht, es gibt auch Paare die versuchen es jahrelang aber trotzdem entsteht kein Kind. Solange Gott nicht "sein Ja und Amen dazu sagt", wird das nichts, auch wenn er dies meistens tut und es für uns als normal erscheint.
Was den Tod angeht, auch wenn das althergebracht klingen mag, bin ich überzeugt, dass das Leben ein Test ist. Ist man gut genug für den Himmel, kommt man nach dem Tod dort hin, ist man zu schlecht, kommt man nach unten (Hölle). Allerdings kann Gott einem durch den Tod von Jesus auch vergeben, wenn man erst auf der Negativ-Liste stand und hinterher eingesehen hat, dass man es besser machen sollte. Dies sollte aber besser noch zu Lebzeiten passieren und auch so früh wie möglich. Denn der Tod kann auch sehr plötzlich kommen. Und selbst sollte man auch anderen Menschen vergeben können.
Wenn Sie Firmenchef wären (oder sogar sind), gucken Sie sich doch auch genau Ihre Mitarbeiter an, ob sie ehrlich und gut sind. Die ganz schlechten versuchen Sie raus zu schmeißen, die mittleren lassen Sie wo sie sind und die guten nehmen Sie bei einer Beförderung und Gehaltserhöhung. Siehe hierzu auch der folgende Punkt.

- Aussage: Wenn Gott existieren würde, würde er "normal" mit uns reden.
- Mein Argument: Wenn Sie als Firmenchef ständig anwesend sind, arbeiten alle, die einen guten und fleißigen Eindruck hinterlassen wollen. Die eigentlich schlechten und faulen von denen lassen aber den Bleistift fallen, sobald Sie ihnen den Rücken kehren und drücken sich vor der Arbeit. Nur mit versteckten Überwachungskameras die ohne das Wissen der Mitarbeiter installiert sind, erfahren Sie, wer wirklich fleißig ist. So glaube ich, würde Gott also ständig auffällig etwas von sich hören oder sehen lassen, wären alle gute Menschen weil sie Angst und Ehrfurcht vor dem erkennbar anwesenden Chef hätten. Hält er sich aber für die von Menschen gewöhnlichen Kommunikationswege verborgen, sieht er das wahre Gesicht der Leute und das Erwachen / die Abrechnung kommt dann nach dem Tod.

- Aussage: Ich glaube nur was ich sehen und anfassen kann.
- Mein Argument: Sie glauben doch auch an Ihren Verstand und an die Existenz der Liebe. Und dass man eine Seele hat, die man selbst ist, zeigen ja auch schon Sciencefiction-Filme. In einigen gibt es sogar Maschinen zum Transfer in einen anderen Körper. Und die Tatsache dass solche Filme nicht von Mitarbeitern der Kirche geschrieben wurden, zeigt ja auch schon die Überzeugung anderer an der Existenz der Seele.
Abgesehen davon gibt es Berichte von Leuten die im Sterben im Krankenhaus lagen. Hier schwebte ihre Seele über ihrem Körper und wartete darauf "sterbe ich oder nicht". Hierbei schauten sie die technischen Geräte in dem Raum von oben an und erkannten bestimmte Beschriftungen, die sie in ihrem Körper unten auf der Liege gar nicht sehen konnten. Als sie später wiederbelebt wurden, erzählten sie davon und erzählten auch von den Beschriftungen.

- Aussage: In der Bibel stehen Dinge, die kann man einfach nicht glauben, z. B. Jesus geht über das Wasser.
- Mein Argument: Wenn Sie mit einem Flugzeug durch die Luft fliegen, ist das doch alles natürlich und erklärlich, oder? Was meinen Sie würden die Leute sagen wenn Sie mit dem Flugzeug eine Zeitreise 2000 Jahre zurück machen würden, würden landen und aus dem Flugzeug aussteigen? Sie wären garantiert ein Geist oder sonst eine übernatürliche Macht. Obwohl Sie ein normaler Mensch sind. Und vielleicht erfinden die Wissenschaftler im Jahre 3000 ja eine Möglichkeit, wie auch normale Menschen übers Wasser gehen können. Z. B. eine spezielle Beschichtung an den Fußsohlen oder unversinkbare Schuhe mit ganz viel Luft drin. Da Gott und Jesus aber übernatürlich sind, konnte Jesus schon vor 2000 Jahren über das Wasser gehen auch wenn Sie dies heute für unmöglich halten die normalen Erdbewohner im Jahr 3000 aber für eine Selbstverständlichkeit. Insekten können das heute schon.

- Aussage: Wenn Gott die Menschen so liebt, wieso gibt es dann so viel Unheil und Armut in der Welt?
- Mein Argument: Woher kommen denn diese Missstände? Z. B. Armut in vielen Ländern nur, weil die reichen Länder diese ausbeuten mit dem Hintergrundgedanken: Gewinnmaximierung. Also Löhne runter. In DE ist das nur bis zu einer bestimmten Grenze möglich. Also Herstellung in Billig-Lohn-Ländern. Da kann man dann gleich noch die Unterhaltskosten für die Gebäude und Grundstücke runter setzen. Die Leute dort sind froh überhaupt Arbeit zu haben, auch wenn eine faire Bezahlung (z. B. El Puente oder Gepa) besser wäre aber so werden die Leute dort weiter ausgebeutet. Und seien Sie sicher, Gott stiftet die Leute in den reichen Ländern nicht dazu an, die Leute in den armen Ländern auszubeuten. Auf die Idee kommen sie selbst oder bekommen die vom Chef der Hölle.
Außerdem möchte ich noch an die Geschichte mit Lazarus erinnern: Lukas 16, 19-31
Nebenbei: Jesus ist bekanntlich von den Toten auferstanden und trotzdem leben viele so egoistisch weiter wie bisher.
Und wenn Gott alle bösen Menschen auf der Erde vernichten würde, würden zum einen auch die guten davon Schaden nehmen, z. B. ein nahestehender Verwandter um den die guten trauern, und zum andern hätten die dann keine Chance mehr doch noch vom Versöhnungsangebot von Jesus Gebrauch zu machen, dass wir alle durch seinen Tod und seine Auferstehung erhalten haben. Und schon als kleine Kinder würden viele oder sogar die meisten vernichtet, wenn sie z. B. gierig und geizig anderen etwas weg nehmen was ihnen nicht gehört weil sie als kleine Kinder nicht so einen Sinn für Eigentum und Gerechtigkeit haben.

- Aussage: Ich hab schon so viel scheiße gebaut und bin deshalb bei Gott eh unten durch und ein hoffnungsloser Fall für ihn. Deshalb hat er schon nen Platz in der Hölle für mich reserviert. Da ich somit eh nix zu verlieren habe, kann ich bis zu meinem Tod noch weiter scheiße bauen weil schlimmer kann's eh nicht mehr kommen.
- Mein Argument: Gott liebt alle Menschen, denn er hat jeden einzelnen geschaffen. Selbst wenn sich wohl früher oder später alle vorher etwas, oder sogar total scheiße verhalten, aber dann doch merken was sie angestellt haben freut er sich darüber dass sie sich doch noch an ihn wenden und gute Menschen werden wollen. Besser spät als nie. Und das ist auch der Grund warum Jesus für uns Menschen (jeden einzelnen von uns) am Kreuz gestorben ist. Wenn wir als Strafe zum Tode verurteilt werden, kann das wegen unseren falschen Taten zwar extrem aber trotzdem als gerecht angesehen werden. Jesus war aber ohne Schuld und er wurde unschuldig getötet. Somit hat er die Schuld für uns Menschen auf sich genommen. Auch für die Menschen 2000 Jahre nach seinem Besuch als Mensch auf der Erde. Einzige Voraussetzung: Wir müssen Jesus nachfolgen. Soll praktisch heißen für unsere Sünden grade stehen und um Vergebung bitten (geht beides im aufrichtigen Gebet), und uns taufen lassen. Als Leitfaden für ein Leben nach Gottes Vorstellung hilft uns die Bibel sowie diverse Fernsehsendungen wo andere von ihren Erfahrungen berichten.

- Aussage: Das hört sich ja alles gut und schön an, aber um Gott kümmere ich mich wenn ich in Rente bin und Zeit für ihn habe aber noch bevor ich sterbe, dann komme ich schon in den Himmel.
- Mein Argument:
Folgende Stellen aus der Bibel:
Matthäus 24, 36-44 sowie
Matthäus 25, 1-3
Denn Sie wissen ja schließlich nicht wann Sie sterben. Vielleicht schon bei der nächsten Autofahrt, Herzinfarkt usw.

Weitere interessante Geschehnisse gibt es beim ERF in der TV-Sendung "Mensch, Gott" wo diverse "normale Menschen", also nicht Kirchenvertreter von ihren Erlebnissen erzählen. Diese sind auch am Anfang nicht von Gott und Jesus überzeugt und es geschehen ihnen irgendwann seltsame Ereignisse die sie doch zu gläubigen Christen werden lassen. Ich will damit nicht sagen, dass Kirchenvertreter unglaubwürdig wären, aber hier könnte man ja eher meinen, die müssen das aufgrund ihres Berufs erzählen, ein Bisschen wie weil sie Provision kriegen. Aber warum sollte beispielsweise ein ehemaliger Hooligan oder ein Mörder, oder ein ehemals Rechtsgerichteter sowas von alleine erzählen? Die müssen schon richtig überzeugt sein, dass das Leben mit Gott doch besser ist.

Auch Sucht, z. B. nach Drogen kann man mit Gottes Hilfe los werden. Man muss sich nur vertrauensvoll an Jesus wenden und ihm sein Leben anvertrauen. Aus Horrorfilmen ist bekannt, dass schon mal Leute ein Packt mit dem Fürst der Dunkelheit eingehen und seine Dämonen vom Menschlichen Körper Besitz ergreifen. In ähnlicher Art und Weise muss man Jesus in sein Herz lassen, dass man von ihm, statt von den Dämonen, erfüllt wird. Und natürlich kriegt man dann keine Alpträume oder wird zu einem Monster, sondern man wird mit Ruhe und Frieden erfüllt. Bei dem Vorgang, Jesus in sein Herz zu lassen muss man auch ganz ehrlich seine Sünden bereuen und sich so weit wie möglich bemühen, zukünftig ein besseres Leben zu führen.




Test

Kurzes Vorwort: Wenn Sie der Meinung sind, alles Quatsch, probieren Sie es doch aus. Vorausgesetzt Sie trauen sich und haben keine Angst vor der Wahrheit. Da ich keinen Fernzugriff auf Ihr Smartphone habe, kann ich Sie zwar nicht überwachen, aber Sie wissen ja selbst ob Sie den Mut haben den Test zu machen oder eben Angst haben.

Falls Sie jetzt denken: "Nun ja, und was ist wenn da doch was dran ist?" oder es mir beweisen wollen dass es doch Quatsch ist, probieren Sie es einfach aus. Sprechen Sie ein Gebet zu Jesus. Ganz konzentriert wie bei der Gedankenübertragung. Allein, im stillen Kämmerlein, mit geschlossenen Augen und gefalteten Händen. Bitten Sie Jesus, Ihnen ein eindeutiges Zeichen von seiner Existenz zu geben. Wenn auch nach mehreren Tagen absolut nichts passiert, obwohl Sie den festen Willen hatten ihn zu erreichen, können Sie immer noch denken: "da, ich hab's doch gesagt, da ist nix dran." Wenn doch etwas passiert und Sie zweifeln ob das jetzt Zufall war oder nicht, beten Sie erneut und bitten um Unterstützung um ihn eindeutig zu erkennen. Ich vermute, Sie werden nicht an den Himmel gucken wo dann in Wolken in klar lesbaren Buchstaben "Ja xy, mich gibt es wirklich. Gez. Jesus" steht, sondern dass Ihnen Dinge passieren, die für einen Zufall doch etwas ungewöhnlich sind. Erst recht wenn es mehrere Dinge hintereinander sind.
Ich kann aus Erfahrung sagen, es ist nicht voraus zu sehen was passiert, aber hinterher denke ich mir immer, das war jetzt aber ein Bisschen viel "Zufall", da muss Jesus nachgeholfen haben. Ein ziemlich überzeugendes Beispiel ist, wenn Sie sich ärgern, z. B. wegen einer Autopanne auf dem Weg zum Flughafen den Flieger verpasst zu haben. Ein paar Stunden später hören Sie dann in den Nachrichten, dass genau dieser Flieger abgestürzt ist und sind froh, mit dem Leben davon gekommen zu sein. Wenn Sie aber nicht die Nachrichten hören weil Sie über die verpasste Reise sauer und mit dem Abschleppen Ihres Autos beschäftigt sind und Ihnen Ihre Rettung somit nicht bewusst sind, sind Sie immer noch sauer wegen des verpassten Fliegers obwohl Sie vor dem Tod gerettet wurden. Denken Sie an solche Möglichkeiten wenn Sie über bestimmte Geschehnisse von Gott enttäuscht sind.

Um einen Eindruck zu bekommen wie es anderen ergangen ist und was sie so erlebt haben, empfehle ich beim ERF die Sendung "Mensch, Gott" in der andere erzählen, wie sie den Weg zu Gott gefunden haben. Wenn Sie eine Internet-Flat haben, können Sie die Sendungen dort per Stream kostenlos und ohne Anmeldung anschauen. Auch wenn Sie denken, die Leute dort werden dafür bezahlt; mit dem Gebet probieren können Sie trotzdem. Dann werden Sie selbst merken ob da etwas dran ist oder nicht. Beten kostet nichts. Zumindest keine Euros, dafür aber den bewussten Willen mit Jesus, Gott und dem Heiligen Geist zu sprechen. Hierdurch verlieren Sie aber nichts und werden keinen Cent ärmer.

Und wenn Sie keine Internet-Flat haben oder lieber im TV fernsehen statt im Netz, können Sie die Sendungen auf zur Zeit 3 Fernsehsendern gucken. Die Sendezeiten stehen auf der Webseite sowie im EPG u.a. von Bibel-TV.

Falls Sie das ganze immer noch für Quatsch halten, probieren Sie das mit dem Gebet einfach aus. Passiert nichts, können Sie recht behalten und mir dies, wenn Sie möchten, auch mitteilen. (Mailadresse siehe unten.) Einfach um mir gegenüber einen Beweis zu liefern dass es Ihrer Meinung nach Quatsch ist. Aber immer ehrlich bleiben!



Was muss ich tun?

Wenn Sie sich denken, "ja hört sich gut und schön an aber was muss ich, wenn ich mich darauf einlasse, so alles beachten und vor allem für Opfer bringen?" kann ich hierzu folgendes sagen:
Laut meinen Erfahrungen und was ich aus der Kirche sowie den Berichten anderer Menschen in den Sendungen vom ERF gelernt habe, kommt es darauf an, Jesus nach zu folgen. Konkret:

Den Leuten die Ihnen geschadet haben, beispielsweise Ihre Eltern haben Sie als Kind geschlagen, müssen Sie vergeben. Dies muss nicht persönlich vor dem Angesicht Ihrer Eltern geschehen, aber im Gebet mit Jesus, sodass er auf der Negativliste Ihrer Eltern die Schuld an Ihnen streichen kann.
Hierzu das Gleichnis von Jesus aus Matthäus 18,23-35. Kurz: Der König vergibt seinem Diener der Schulden bei ihm hat. Darum muss auch der Diener seinem eigenen Diener vergeben, der wiederum Schulden bei ihm hat. Tut er das nicht, wird der König zornig dass er Gnade vor Recht ergehen lassen hat, sein Untergebener aber hartherzig blieb. Für uns Menschen gilt dem entsprechend: Wenn Gott also den Menschen ihre Sünden vergibt, müssen die Menschen untereinander sich auch die Sünden vergeben. Und das auch reinherzig, also nicht nur so locker sagen sondern ernst gemeint wie wenn der eigene Schuldner vor Gericht steht und der Richter in die Menge fragt, ob der Angeklagte noch bei jemandem schuldig geworden ist und dafür in den Knast soll. Dann müssen Sie bereit sein zu sagen, also wegen dem was er Ihnen getan hat haben Sie ihm voll und ganz vergeben und er braucht von Ihnen aus nicht in den Knast oder sonst wie bestraft werden. Das eben auch, wenn er irgendwas "schlimmes" angestellt hat, wie z. B. versucht Sie umzubringen. Ich weiß, dass kann je nach Tat sehr schwer sein. Aus Erfahrung würde ich sagen einige Zeit Gras über die Sache wachsen lassen bis die Wut nicht mehr so groß ist und dann versuchen zu vergeben. Wenn's besonders schwer fällt, Jesus um Hilfe bitten, damit Sie Ihrem Schuldner vergeben können.

Weitere Sache: Selbst zu Jesus beten und um Vergebung für die eigenen Sünden bitten. Am Besten die Mühe machen und sich vorher Gedanken machen was Ihnen so bewusst einfällt was Sie alles falsch gemacht haben. Sei es so klassische Sachen wie was gestohlen, aber auch so etwas wie anderen Leuten extra geschadet wie z. B. den Außenseiter in der Schule oder in der Arbeit immer ausgelacht und runtergemacht zu haben. Zur Sicherheit auch noch "alle meine Sünden" mit aufzählen.
Am Schluss des Gebets sollten Sie Jesus bitten, Sie in seinen Fanclub mit aufzunehmen. Wie früher seine Jünger. Von mir aus können Sie das auch auf andere Weise beschreiben aber halt was so etwas ausdrückt, dass er der Anführer ist und Sie so gut wie möglich versuchen wollen dass er mit Ihnen zufrieden ist. Und das in Gemeinschaft mit anderen Menschen die sich untereinander gut vertragen und noch-nicht-Christen nicht mit Hass begegnen sondern sie einladen, sich auch Gedanken über ihren Glauben zu machen. Dies versuche ich mit dieser Homepage. Keiner wird gezwungen, auch nicht von Gott, aber jeder sollte sich darüber bewusst sein, ob er sich für oder gegen Gott entscheidet.

Und, falls Sie nicht bisher "Christ auf dem Papier" sind, sollten Sie sich noch taufen lassen und damit in die Kirche eintreten. Wenn Sie mal ausgetreten sind, können Sie auch wieder eintreten. Meinen persönlichen Erfahrungen nach kann ich die evangelische Kirche empfehlen, wer sich aber in der katholischen Kirche besser aufgehoben fühlt, kann auch gerne dort hin gehen. Hauptsache, wie ich es ausdrücke, im Fanclub von Jesus sein, der mit ihm den Weg zu Gott geht.

Und solche Angewohnheiten wie bestimmte Fleischsorten nicht essen gibt es im Christentum nicht. Solange Sie nicht wissentlich Böses tun und Hass gegen irgendwelche Leute haben, im Idealfall auch noch andere in die Kirche führen, können Sie ansonsten so ziemlich tun und lassen was Sie wollen. Allerdings natürlich unter Beachtung der geltenden, von Menschen geschaffenen Gesetze. Aber es gibt nicht irgendwelche speziellen Regeln über Nahrung oder Kleidung wie in anderen Religionen.

Für weitere, sehr ausführliche Infos kann ich einen Blick in die Bibel vorschlagen. Im Netz finden Sie diese kostenlos auf dem Bibelserver, siehe der Link unten. Die Übersetzungen haben zwar den gleichen Inhalt, verwenden aber unterschiedliche Ausdrucksweisen wie man mit unterschiedlichen Wörtern das gleiche beschreiben kann.

Wenn Sie die Bibel, jetzt oder später als Buch bei sich haben, können Sie bei speziellen Fragen wo Ihnen etwas unklar ist, diese im Gebet an Jesus stellen. Schlagen Sie dann die Bibel auf einer "rein zufälligen" Seite auf und es kann sein, dass Sie dort die Antwort auf genau diese Fragen finden. Allerdings sollten Sie bei allen Gebeten immer voll und ganz geistig dabei sein, also nicht einfach nur was "runter erzählen" sondern so wie beim Telefon bewusst (auch in Gedanken) reden, dass in den Gebeten Jesus sich ernst genommen fühlt weil Sie sich voll und ganz auf ihn konzentrieren.

Außerdem können Sie sich natürlich auch an einen Pfarrer bzw. eine Pfarrerin wenden. Siehe hierzu der Link unten auf den Kirchenfinder, falls Sie nicht genau wissen wo bei Ihnen die nächste Gemeinde ist oder die Kontaktdaten nicht haben.




Kommentare

Wenn das ganze Sie noch nicht wirklich überzeugt hat oder zumindest so neugierig gemacht hat, dass Sie den Test machen möchten, hier noch ein paar Kommentare:

Lesen Sie mal im Matthäus-Evangelium u.a. das Gleichnis von der Aussaat:
Matthäus 13, 3-8 die Erklärung von Jesus hierzu gibt es bei:
Matthäus 13, 18-23

Außerdem das Gleichnis vom Unkraut im Weizen:
Matthäus 13, 24-30 Erklärung:
Matthäus 13, 36-43
So meine ich will uns das Böse von Gott abbringen und ihn nicht in den Mittelpunkt stellen. Sei es durch zu starke Ablenkung oder böse Taten. Das heißt nicht, dass wir willenlose Roboter werden, sondern neben dem normalen Leben aber Jesus als Vorbild haben.
Beispiel: Besonders Reiche können nie genug Geld kriegen. Wenn ihre Einnamen in einem Monat irgendwann nicht mehr größer werden als im vorherigen Monat ist es für sie schon eine Katastrophe und es treibt sie zur Verzweiflung. Siehe z. B. die Firma, die nach einer Obstsorte benannt ist. Nimmt man sich aber Jesus als Vorbild dann gibt man sich damit zufrieden, wenn man genug Geld für sich hat, um sich ein warmes Dach über dem Kopf leisten zu können, genug Geld fürs Essen, Kleidung, ggf. Medizin und sonstige Dinge des täglichen Bedarfs. Auch einen Computer oder eine Spielekonsole können sich die meisten leisten, auch ohne Millionär sein zu müssen. Wofür muss es jeden Monat mehr werden? So extreme Preissteigerungen gibt es doch gar nicht. Stattdessen lieber Gott im Gebet für seinen vorhandenen Wohlstand und den Schutz jeden Tag danken, den längst nicht alle haben und dafür bitten, dass man z. B. seine Arbeitsstelle nicht verliert. Auch wenn die sicher erscheint; oft schon kaufte eine Firma die andere auf und es wurden überflüssige Stellen abgebaut. Schätzen Sie die Werte die Sie haben und seien Sie dankbar dafür. Selbst wenn Sie Hartz4 bekommen. Andere müssen in Slums wohnen und Überstunden leisten um sich ausreichend versorgen zu können. Da sollte es Ihr Wohlstand doch schon verdient haben, die Kirchensteuer zu zahlen und einmal in der Woche zum Gottesdienst zu kommen.

Zum Thema "böse Taten": Jeder kann sich vorstellen, dass Bankräuber u.A. leichter und schneller an Geld kommen als der normale Mensch, der für sein Einkommen legal arbeiten muss. Trotzdem ist es richtig den anstrengenden Weg (normale, legale Arbeit) zu wählen statt auf illegalem Weg ans Geld zu kommen. Und wie man vom Bösen besessen sein kann, zeigen die Berichte über sadistische Verbrechen wo Menschen andere foltern und zu Tode quälen, wo Sie sich denken, so schlecht kann ein Mensch doch gar nicht sein. Aber trotzdem passieren immer wieder solche Geschehnisse.


Zum Thema die Liebe Gottes:

Wenn Sie ein Haustier haben, wollen Sie doch auch das Beste für das Tier, kümmern sich darum, sowohl mit Futter, wie auch gesundheitlich und mit Ihrer Zeit. Es gibt sogar Leute mit weniger Geld, die mehr Geld für die Tiernahrung ausgeben als bei sich. Das nenne ich mal extreme Tierliebe.

Nach diesem Prinzip will auch Gott als unser Schöpfer nur das Beste für uns und ist sauer wenn wir Menschen uns gegenseitig Schaden. Wenn Sie 3 Hunde hätten und 2 davon würden immer den 3ten angreifen und am liebsten zerfleischen, wären Sie doch auch sauer, oder?

Wer sich zu der Simpsons-Fangemeinde zählt, kann diese Zusammenhänge ja mal dort sehen. Das Prinzip ist das gleiche. Der Schöpfer ist um das Wohl seiner Schöpfungen bemüht, aber das Böse funkt ihm dazwischen und bei uns stiftet es die Menschen an, untereinander für Konflikte zu sorgen.
Unkraut auf dem Feld: Matthäus 13,24-30 und 36-43


Und zu der Überlegung, warum im alten Testament der Bibel nur von Gott die Rede ist und im neuen Testament Jesus einen neuen Bund schließt habe ich persönlich folgende Theorie:
In der Schöpfungsgeschichte zeigen die ersten Menschen ja schon dass sie sich vom Bösen zu schlechten Taten anstiften lassen. Später bei Noah's Arche hatte Gott schon mal "die Schnauze voll" von den ungehorsamen Menschen. Am Ende der Geschichte mit Noach versprach Gott aber, sowas nie wieder zu tun. Trotzdem war er später wieder enttäuscht vom Verhalten der Menschen. Meine Vermutung hierzu ist, dass sein Sohn Jesus entweder selbst vorgeschlagen hat persönlich die Menschen zum Guten zu überzeugen oder Gott selbst es seinem Sohn aufgetragen hat, er soll auf die Erde gehen und im Guten die Menschen überzeugen. Dies ist ihm leider nicht bei allen Menschen gelungen. Daher wird es zu einem nicht genannten zukünftigen Zeitpunkt die Trennung von guten und schlechten Menschen geben. Matthäus 13, 36-43
Außerdem auch: Matthäus 25, 31-46




Rückmeldung

Wenn Sie mir eine Rückmeldung schreiben möchten, oder auch irgendwelche Fragen haben, können Sie mir gerne schreiben. Wie ganz oben beschrieben bin ich aber nur ein "normaler" Christ und meine Meinung muss nicht den theologischen Richtlinien einer christlichen Vereinigung entsprechen. Wenn Sie von einem offiziellen Pfarrer / Pfarrerin eine Auskunft oder auch seelsorgerische Unterstützung benötigen, schauen Sie am besten bei der EKD-Seite (Evangelische Kirche in Deutschland), oder dem Kirchenfinder vom ERF (Evangeliums-Rundfunk) nach. Alternativ auch über die Suchmaschine Ihres Vertrauens die nächste Pfarrgemeinde in Ihrer Nähe suchen und dort den Pfarrer bzw. die Pfarrerin anschreiben. Bei der EKD gibt es auch eine zentrale Telefonnummer: 0800 - 50 40 602 Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr kostenfrei erreichbar.

Bei Fragen oder Kommentaren an mich können Sie mir natürlich per Mail schreiben an:
Michael Hartmann

  mail1@meine-erfahrungen-mit-gott.eu


Wenn Sie die Bibel auch offline, also als Buch lesen möchten, schicke ich Ihnen gerne kostenlos das neue Testament als Taschenbuch per Post zu. (Neuerer Teil der Bibel ab der Zeit wo Jesus als Mensch auf der Erde war.) Dies in der Übersetzungsversion "Gute Nachricht Bibel" die in normalem Deutsch geschrieben ist und somit auch für noch-nicht-Kirchenfreaks verständlich ist. Schreiben Sie mir hierzu einfach eine Mail.



Nützliche Links:

EKD                CBN                ERF                Bibelserver               Kirchenfinder              Bibel-TV


Letzte Änderung: 13.06.2017